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Die Gedenkst?tte "Chatyn"

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Die fotodokumentarische Ausstellung "Chatyn" wurde im Juli 2004 zum 60. Gedenktag der Befreiung von Belarus von den deutsch-faschistischen Eroberern. Die Materialien und Dokumente der Ausstellung erz?hlen von den unschuldigen Opfern des zweiten Weltkrieges, der vom deutschen Faschismus im Namen der Verwirklichung der utopischen Idee der Weltherrschaft entfesselt wurde.

Die Massenvernichtung der Zivilbev?lkerung der besetzten L?nder mit dem Ziel der "Erweiterung des Lebensraumes f?r die arische Rasse" war die grausamste Seite dieses Krieges.

Frauen, Kinder, Alte kamen unter dem Geschoss, an Galgen, im Brand ums Leben… 260 Massenvernichtungsorte wurden zur leidvollen Realit?t auf der Karte Wei?russlands.

Die Materialien im ersten Saal berichten ?ber den Anfang des 2. Weltkrieges, ?ber die Besatzung der L?nder Europas und ?ber den Angriff an die Sowjetunion.

Der zweite Saal der Exposition ist Chatyn, Trostenez, Osaritschi — den Symbolen der Trag?die des wei?russischen Volkes w?hrend des Gro?en Vaterl?ndischen Krieges gewidmet.

Die Geschichte der Gr?ndung und der T?tigkeit der Gedenkst?tte "Chatyn" , die zum Andenken an die Kriegsopfer errichtet wurde, behandelt die exposition des dritten Saals. — Fotos.

Im Ausstellungssaal wird die Reihe von Autolithografien des K?nstlers des Volkes Wassilij Scharangowitsch "Zum Andenken an Brandd?rfer" gezeigt

K?nstlerische Konzeption — Agunowitsch E.K., Verdienter K?nstler, Mitglied des Wei?russischen K?nstlerverbandes — Kondratjew W.D.

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